Wegen Chipmangel: Canon muss seine Druckerpatronen ohne Chips bauen

Wegen Chipmangel: Canon muss seine Druckerpatronen ohne Chips bauen

Die weltweite und nach wie vor andauernde Chipkrise hat bei vielen Produkten zu höheren Preisen und deutlich längeren Lieferzeiten geführt

Wie alles im Leben hat aber auch eine Chipkrise ihre guten Seiten: Canon muss die Produktion seiner Druckerpatronen umstellen. Vor Jahren hat Canon seine Druckerpatronen mit kleinen Chips ausgestattet

Vorgeblich geschah das selbstverständlich im Interesse der Kunden, um eine bessere Funktion der Drucker zu gewährleisten

In Wahrheit ging es Canon aber darum, die Verwendung von Patronen anderer Hersteller, die oft deutlich günstiger waren, zu verhindern. Wie Neowin berichtet, beweist Canon in der Krise nun selbst, dass es auch ohne diese Chips geht

Man lässt sie einfach weg

Auf seiner australischen Seite hat das Unternehmen folgende Erklärung veröffentlicht: ‎Der weltweite Mangel an Halbleiterchips wirkt sich auf die Lieferung vieler elektronischer Geräte und einiger Zubehörteile aus

Zu den betroffenen Zubehörteilen gehören auch die Tonerpatrone