Starfield: Trotz Verschiebung musste Bethesda für das Finale einen "Panik Button" drücken

Starfield: Trotz Verschiebung musste Bethesda für das Finale einen "Panik Button" drücken

Über sieben Jahre hat Bethesda an Starfield gearbeitet, den Releasetermin zwischenzeitlich um zehn Monate verschoben

Trotzdem ging dem Entwicklerteam am Ende die Zeit aus, wie der frühere Lead Quest Designer Will Shen verraten hat.  Darunter hat vor allem ein Thema gelitten: Das große Finale, welches offenbar in letzter Sekunde zusammengestellt wurde, um den Rollenspiel zumindest ein halbwegs versöhnliches Ende zu verpassen

Der Grund? Trotz der enormen Teamgröße hatte das Questteam nicht genügend Kräfte, weshalb der Lead Designer Steve Cornett schlussendlich aushelfen musste. [GUI_KALTURA_VIDEO(entryid=0_ftj6xnsm,title=,description=,width=,height=,layoutmode=feature)] Starfield: Das Finale ist das Ergebnis eines Panik-Buttons "Wir waren endlich in einem Stadium des Projekts, in dem wir das ganze [Spiel] durchspielen konnten

Und es wurde uns bewusst, dass uns der große finale Handlungsort fehlte, der die Geschichte verknüpft und ein befriedigendes, actiongeladenes Ende haben würde",