Spielkultur - Tripwire: Studio-CEO tritt zurück - nach kontroversen Statements zum Thema Abtreibung

Spielkultur - Tripwire: Studio-CEO tritt zurück - nach kontroversen Statements zum Thema Abtreibung

Ein prominenter Rücktritt beim Hersteller Tripwire Interactive aus Roswell (Georgia) beweist derzeit, dass der in den USA kontrovers diskutierte Streitpunkt Abtreibungsrecht auch in der Spiele-Branche die Gemüter hochkochen lässt

Wie Eurogamer.net berichtet, ist Unternehmens-CEO John Gibson von dem Posten zurückgetreten, nachdem er eine Entscheidung des Supreme-Courts kommentiert hatte und danach massive Kritik erfuhr

Gibson begrüßte ein texanisches Gesetz, das in der vergangenen Woche in Effekt getreten war und vom Supreme Court der USA bestätigt worden sei

Dieses erlaube es, beliebige mit einem Schwangerschaftsabbruch in Verbindung stehende Personen zu verklagen, wenn bereits eine Herzaktivität im Embrio erkannt wurde

Dies könne schon sechs Wochen nach dem Start der Schwangerschaft der Fall sein - also oft, bevor die betroffene Frau überhaupt bemerke, dass sie schwanger ist

Gibson kommentierte das Urteil auf Twitter folgendermaßen:"Bin stolz auf das #USSupremeCourt, welches das


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