Nvidia: Neue Videokonferenz-KI verdreht euch den Kopf

Nvidia: Neue Videokonferenz-KI verdreht euch den Kopf

Nvidia will mit Künstlicher Intelligenz eure Videokonferenzen verbessern

Dafür müsst ihr hinnehmen, dass euer Gesicht digital interpretiert wird. Viele von uns hängen seit Monaten eine Videokonferenz an die nächste

Nicht alle davon machen Spaß

Die typischen Stolperfallen für maximale Augenroll-Gymnastik während des Calls sind: schlechtes Bild, Streaming-Aussetzer, bescheidene Ausleuchtung und fieser Ton mit nervigen Hintergrundgeräuschen. Mit der Cloud-KI-Plattform “Maxine” will Nvidia zumindest die visuellen Probleme bei Videokonferenzen wegberechnen

Videokonferenz-Anbieter wie Microsoft mit Skype und Teams oder Zoom sollen sie nutzen, derzeit ist sie nur bei Avaya im Einsatz. Der potenzielle Markt ist riesig: Täglich werden laut Nvidia rund 30 Millionen Videokonferenzen abgehalten, die Maxine optimieren könnte. Mit KI will Nvidia gängige visuelle Probleme bei Videokonferenzen lösen

Dafür kommt die von Deepfakes bekannte GAN-Technologie zum Einsatz

Der Konzern richtet sich mit


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