Microsofts im Ozean versenktes Rechenzentrum ist wieder aufgetaucht

Microsofts im Ozean versenktes Rechenzentrum ist wieder aufgetaucht

Microsoft-Forscher arbeiten bereits seit Jahren daran, ein Unterwasser-Rechenzentrum zu entwickeln, das vollkommen autonom betrieben werden kann

Damit soll dem steigenden Bedarf nach Cloud-Infrastruktur in der Nähe von Ballungszentren Rechnung getragen werden

Im Juni 2018 begann Microsoft mit der zweiten Phase im sogenannten "Project Natick"

Am European Marine Energy Centre auf den schottischen Orkney Inseln hat Microsoft einen Prototypen des Unterwasser-Rechenzentrums in der Größe eines Containers ins Meer gelassen

Insgesamt befanden sich 864 Server mit 27,6 Petabyte Speicherplatz im besagten Container

Jetzt hat Microsoft erste Ergebnisse präsentiert und bekannt gegeben, dass das Experiment ein Erfolg war.


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