macOS-Sicherheitslücke in Apples „Wo ist?“-Dienst

macOS-Sicherheitslücke in Apples „Wo ist?“-Dienst

Die vom Apple-Konzern angebotene Tracking-App „Wo ist?“ soll es leichter machen, eigene Apple-Geräte zu finden – vom MacBook bis zum AirPod

Die App arbeitet verschlüsselt, sodass niemand die generierten Ortungs- und Identitätsdaten auslesen und zurückverfolgen können sollte

Dennoch hat ein Forschungsteam der TU Darmstadt Sicherheitslücken gefunden.


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