KI-Medizin: Viermal schneller zum MRT-Scan mit Deep Learning

KI-Medizin: Viermal schneller zum MRT-Scan mit Deep Learning

Ein Blindversuch mit Radiologen zeigt: KI-gestützte MRTs sind bis zu viermal schneller, ohne nennenswert an Bildqualität zu verlieren. Knie verdreht, starke Unterleibsschmerzen oder Schädel-Hirn-Trauma? Ab zur Magnetresonanztomographie (MRT)

Das bildgebende Verfahren wird in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Gewebe oder Organen eingesetzt

Es produziert Querschnittbilder des Körpers, die eine Beurteilung von möglichen Verletzungen oder Erkrankungen erlauben. MRTs dauern je nach Fall zwischen 15 Minuten und einer Stunde, in der ein Patient stillliegen muss

Das schließt das MRT bei zeitkritischen Notfällen meist als Diagnosewerkzeug aus. Die langen Aufnahmezeiten sind auch aus anderen Gründen ein Problem: Kinder haben mitunter Schwierigkeiten, lange stillzuliegen – hier wird oft mit Beruhigungsmitteln gearbeitet

Eine weitere Folge sind lange Wartezeiten für Patienten

Manche Radiologien sind für Monate ausgebucht. KI-Autovervollständigung für MRT Es gibt also gute Grün


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