EU entwickelt Plattform für KI-Überwachung

EU entwickelt Plattform für KI-Überwachung

Mit Spracherkennung, Gesichtserkennung und KI-gestützter Netzwerkanalyse will die EU organisierte Kriminalität bekämpfen

Die neue Plattform ROXANNE soll in zwei Jahren Strafverfolgungsbehörden als Prototyp zur Verfügung stehen. ROXANNE soll Strafverfolgungsbehörden in der EU Zugang zu den Möglichkeiten der KI-Überwachung geben

Das System wird von der Europäischen Kommission entwickelt und soll Personen an ihrer Stimme und anhand des Gesichts identifizieren können. Der freie Reiseverkehr und neue Kommunikationstechnologien begünstigten die organisierte Kriminalität, heißt es in der Projektbeschreibung

Mit ROXANNE sollen die Strafverfolgungsbehörden diesen Entwicklungen nicht mehr hinterherlaufen müssen. Die Plattform kombiniert Audiodaten aus der Telekommunikationsüberwachung mit anderen Daten, die die gesuchte Person im Netz hinterlassen

So soll ROXANNE etwa mit Hilfe der Gesichtserkennung Personen in Videos identifizieren

Die können aus öffentlichen Überwachungskameras, YouTube


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