Deepmind: Ein bisschen Realität zwingt KI in die Knie

Deepmind: Ein bisschen Realität zwingt KI in die Knie

KI-Forscher von Deepmind lassen KIs in einer simulierten Umgebung simulierte physikalische Brettspiele spielen – eine Simulation in der Simulation

Wofür ist das gut? Im Frühjahr 2016 verlor der südkoreanische Go-Spieler Lee Sedol gegen Deepminds AlphaGo

Die Künstliche Intelligenz schlug den bis dato weltbesten Go-Spieler 4:1

Im Herbst 2019 stellte OpenAI eine Roboterhand vor, die einen Zauberwürfel lösen konnte. Was beiden KI-Erfolgen gemein ist: Sie wurden mit dem bestärkenden Lernen (Erklärung) erzielt. Die Lernmethode gilt noch immer als zukunftsträchtig, auch wenn sich die anfängliche Euphorie mittlerweile etwas gelegt hat

Die Technik, die das Training von KI-Agenten für Roboter in der Simulation erlaubt und so schnelleren Fortschritt verspricht, stolpert noch immer über die Realitätslücke: Die in der Simulation gelernten Fähigkeiten lassen sich oft nicht problemlos in die Realität übertragen, besonders dann nicht, wenn neben einfachen motorischen Fähigkeiten logische Schlussf


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