Clearview AI: “Wir haben nicht mal ein Prozent der Daten”

Clearview AI: “Wir haben nicht mal ein Prozent der Daten”

Clearview-Chef Hoan Ton-That spricht über unbegründete Ängste vor automatisierter Gesichtserkennung und ihre unergründeten Potenziale. In den USA wird KI-gestützte Gesichtserkennung seit Monaten kontrovers diskutiert

Auslöser der Diskussionen sind unter anderem rassistische Vorurteile von Amazons Rekognition in einem unabhängigen Test, der Clearview-Skandal und kürzlich die unbegründete Festnahme von Robert Julian-Borchak Williams

Das Versagen und der Missbrauch der KI-Systeme bei gleichzeitigem Einsatz durch Behörden schürt Misstrauen. Einzelne US-Bundesstaaten und -Städte regulieren die Technologie bereits

Auch durch die Black-Lives-Matter-Proteste ausgelöst, setzen Amazon, Microsoft und IBM derzeit den Verkauf von KI-Gesichtserkennung an Sicherheitsbehörden aus. Wenn drei streiken, freut sich Clearview Der moralisch begründete Rückzug der großen Tech-Konzerne spielt dem umstrittenen KI-Startup Clearview AI in die Karten: Es verkauft die eigene Gesichtserkennungs-Software weiter


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