Blair Witch für Oculus Quest im Test: Eine verhexte Portierung

Blair Witch für Oculus Quest im Test: Eine verhexte Portierung

Pünktlich zu Halloween erscheint die VR-Portierung des Monitorspiels Blair Witch für Oculus Quest

Lohnt sich der Kauf? Blair Witch spielt 1996, also zwei Jahre nach den Ereignissen des Films

In der Rolle des Kriegsveteranen Ellis Lynch begebt ihr euch in den berühmt-berüchigten Black Hills Forest, um einen spurlos verschwundenen Jungen zu finden. Zum Glück müsst ihr das nicht alleine tun: An eurer Seite habt ihr den Schäferhund Bullet, der euch auf Schritt und Tritt folgt

Der nimmt mit seiner Spürnase Fährten auf und warnt vor Gefahren übernatürlichen Ursprungs

So oder so ist es eine enorme Erleichterung, den Wald nicht im Alleingang erkunden zu müssen. Anders als im Original könnt ihr den Hund mit euren eigenen Händen füttern und streicheln

Einfluss aufs Spiel hat das nicht und auch die Beziehung zum Gefährten profitiert davon nicht spürbar. Schlauchwälder Apropos Original: Blair Witch VR unterscheidet sich inhaltlich kaum von dem 2019 erschienen Monitortitel

Den Entwicklern zu


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